Söchting, Hans-PeterJulius Kühn-Institut2025-05-302010kxp: 1810607078https://epflicht.bibliothek.uni-halle.de/handle/123456789/115051810607078urn:nbn:de:gbv:3:2-8937083240608Derzeit häufen sich Berichte über das zunehmende Vorkommen und die Ausbreitung von Jakobs-Kreuzkraut (Senecio jacobaea) und mögliche Vergiftungen beim Weidevieh. Wie alle Kreuzkraut-Arten enthält die Pflanze in allen Pflanzenteilen sogenannte Pyrrolizidinalkaloide. Diese Alkaloide können in der Leber zu toxischen Verbindungen umgewandelt und angehäuft werden und zu irreversiblen Leberschäden führen. Wird Jakobs-Kreuzkraut auf Wiesen und Weiden vom Weidevieh gefressen, besteht die Gefahr, dass es zu akuten oder chronischen Vergiftungen kommt. Für die gezielte Bekämpfung und Gefahrenabwehr ist es entscheidend, die Pflanze rechtzeitig zu erkennen. Dieses Faltblatt gibt Bestimmungshilfen und zeigt mögliche Schritte auf, die giftige Pflanze wieder zurück zu drängen, wenn sie im Grünland auftritt.1 Online-Ressource (2 ungezählte Seiten, 0,86 MB) : Illustrationengerhttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/636Jakobs-Kreuzkraut (Senecio jacobaea) : Erkennung und Bekämpfungsmöglichkeiten im Grünland / Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen ; Text: Dr. Hans-Peter Söchting, Institut für Pflanzenschutz in Ackerbau und Grünland des JKIBook