Hagemann, SvenKüppers, AndreaZotz, FerdinandPotrykus, AlexanderDeutschland2025-05-312020kxp: 1880840073https://epflicht.bibliothek.uni-halle.de/handle/123456789/135141880840073urn:nbn:de:gbv:3:2-10376253285291Das 2014 vereinbarte Minamata-Übereinkommen setzt sich zum Ziel die menschliche Gesundheit und Umwelt vor anthropogenen Emissionen und Freisetzungen von Quecksilber zu schützen. Nach Verabschiedung der Quecksilberverordnung (EU) 2017/852 im Frühjahr 2017 begann die Vorbereitung der ersten Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens. Schwerpunkte waren dabei die Durchführung, Einhaltung und Wirksamkeitsbewertung des Übereinkommens. Dafür wurden vor und während der Verhandlungen Optionen für ihre Ausgestaltung geprüft und Beschlussvorlagen entwickelt. Im Rahmen des Projektes wurden diese Vorschläge auf ihre Machbarkeit und Effektivität wie auch auf ihre Folgen für Umwelt und Industrie geprüft.1 Online-Ressource (220 Seiten, 2,78 MB)gerhttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/577Fachliche Beratung im Vorfeld des Inkrafttretens der Minamata-Konvention über Quecksilber sowie bei deren anschließender Umsetzung in EU- und nationales Recht : Abschlussbericht / von Sven Hagemann, Andrea Küppers (GRS, Braunschweig), Ferdinand Zotz, Alexander Potrykus (BiPRO, München) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Durchführung der Studie: Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit gGmbH ; Redaktion: Fachgebiet IV 1.1 Internationales Chemikalienmanagement Rafael ZubrzyckiBook