Steinicke, HenningWestermann, StefanieDeutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina2025-05-302021kxp: 1745935037https://epflicht.bibliothek.uni-halle.de/handle/123456789/95331745935037urn:nbn:de:gbv:3:2-1315573088318Erbinformationen können mit Hilfe von Hochdurchsatzverfahren rasch entschlüsselt und in offen zugänglichen Datenbanken für Digitale Sequenzinformationen (DSI) zur Verfügung gestellt werden. Diese Geninformationen dienen vergleichenden Analysen und sind für die lebenswissenschaftliche Forschung unverzichtbar. Beispiele sind die Biodiversitätsforschung und die Antibiotikaforschung. Derzeit wird im Zuge der Umsetzung des Nagoya-Protokolls darüber diskutiert, wie wirtschaftliche Vorteile aus der Datennutzung international gerecht ausgeglichen werden können. Im Gespräch sind Zugangsbeschränkungen oder Gebührenzahlungen. In ihrer Ad-hoc-Stellungnahme „Den offenen Zugang zu Digitalen Sequenzinformationen erhalten – Multilateraler Vorteilsausgleich und offene Wissenschaft“ weist die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina darauf hin, dass Beschränkungen die Forschung und den Biodiversitätsschutz erheblich beeinträchtigen würden.1 Online-Ressource (27 Seiten, 1,86 MB)gerhttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/610The offenen Zugang zu digitalen Sequenzinformationen erhalten : multilateraler Vorteilsausgleich und offene Wissenschaft / Herausgeber: Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e. V. - Nationale Akademie der Wissenschaften ; Redaktion: Dr. Henning Steinicke (Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina), Dr. Stefanie Westermann (Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina)Book