Gährs, SwantjeBluhm, HannesDunkelberg, ElisaKatner, JannesWeiß, JulikaHennig, PeterHerrmann, LaurenzKnauff, MatthiasPfeiffer, DavidDeutschland2025-05-302021kxp: 1800269196https://epflicht.bibliothek.uni-halle.de/handle/123456789/127131800269196urn:nbn:de:gbv:3:2-9623453264437Ziel der vorliegenden Studie ist es, eine übertragbare Methode zur Umweltbewertung der Digitalisierung im Endkundenmarkt des Energiebereichs zu entwickeln, in ausgewählten Fallstudien anzuwenden und politische Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Digitalisierung im Endkundenmarkt des Energiebereichs zum Klimaschutz beitragen kann. Gleichwohl bestehen Unsicherheiten bei der Bewertung indirekter Effekte. Abhängig vom Anwendungsfall sind unter bestimmten Rahmenbedingungen auch Umweltnachteile möglich. Hochgerechnet auf ganz Deutschland können die untersuchten Anwendungen unter den aktuellen Marktbedingungen nur einen geringen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele 2030 leisten. Auch wenn dieser Beitrag über politische Maßnahmen ausgebaut wird, kann die Digitalisierung andere zentrale Klimaschutzmaßnahmen wie Gebäudesanierung und Energieträgerwechsel nur ergänzen und nicht ersetzen.1 Online-Ressource (270 Seiten, 6,73 MB) : Diagrammegerhttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/Smart MeterDigitalisierungEnergiewendeKlimaschutz363Potenziale der Digitalisierung für die Minderung von Treibhausgasemissionen im Energiebereich : Abschlussbericht / von Dr. Swantje Gährs, Hannes Bluhm, Dr. Elisa Dunkelberg, Jannes Katner, Dr. Julika Weiß (Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, Berlin), Peter Hennig, Laurenz Herrmann (co2online, Berlin), Prof. Dr. Matthias Knauff (Friedrich-Schiller-Universität Jena) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Durchführung der Studie: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) GmbH, gem ; Redaktion: Fachgebiet V 1.2 Strategien und Szenarien zu Klimaschutz und Energie - David PfeifferBook