Ruppert, JohannesWagener, CarinaPalm, SebastianScheuer, WilfriedHoenig, VolkerDeutschland2025-05-312020kxp: 1692901745https://epflicht.bibliothek.uni-halle.de/handle/123456789/137601692901745urn:nbn:de:gbv:3:2-10565083292841Im Rahmen des Projektes wird herausgearbeitet, welchen Beitrag eine material- und energieintensive Industrie wie die Zementindustrie zur Ressourcenschonung und zum ⁠Klimaschutz⁠ leisten kann, welche Hemmnisse es gibt und wie man diese ausräumen könnte. Anhand verschiedener Szenarien wird gezeigt, dass mit den aktuell eingesetzten Technologien die Potenziale zur Minderung von ⁠CO2⁠-Emissionen innerhalb der Zementindustrie selbst begrenzt sind. Der effizienten Nutzung von Zementklinker kommt bei den brancheninternen Maßnahmen eine besondere Bedeutung zu. Für die sinnvolle und zeitgerechte Umsetzung notwendiger Break-Through-Technologien in der Zementindustrie ist der Dialog zwischen Industrie, Politik und Gesellschaft unabdingbar. Zudem ist insbesondere die Unterstützung der gezielten Nachfrage nach CO2-armen und ressourceneffizienten Zementen und Bauprodukten entscheidend.1 Online-Ressource (149 Seiten, 4,44 MB) : Illustrationen, Diagrammegerhttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/338Prozesskettenorientierte Ermittlung der Material- und Energieeffizienzpotentiale in der Zementindustrie : Abschlussbericht / von Johannes Ruppert, Carina Wagener, Sebastian Palm, Wilfried Scheuer, Volker Hoenig ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Durchführung der Studie: VDZ gGmbH ; Redaktion: Fachgebiet III 2.2 Ressourcenschonung, Stoffkreisläufe, Mineral- und Metallindustrie Maja BernickeBook