Starfinger, UweSchrader, GrittaNachtigall, GerlindeWolck, AnjaJulius Kühn-Institut2025-05-302020kxp: 181102758Xhttps://epflicht.bibliothek.uni-halle.de/handle/123456789/11526181102758Xurn:nbn:de:gbv:3:2-8941373240819Die Beifuß-Ambrosie droht in Deutschland zu einem ernstzunehmenden gesundheitlichen Problem (Pollenallergien) zu werden. Der Pollen von Ambrosia artemisiifolia ist besonders stark Allergie auslösend: Bei vielen Menschen tritt Heuschnupfen mit den üblichen Symptomen auf. Zudem entwickelt ein besonders hoher Anteil der Ambrosia-Allergiker Asthma. Auch Menschen, die sonst nicht allergisch auf Pollen reagieren, können eine Allergie entwickeln. Schon geringe Pollenkonzentrationen (5 - 10 Pollen pro Kubikmeter Luft) reichen aus, um einen allergischen Anfall auszulösen. Die Pflanze wird in vielen europäischen Ländern als unerwünscht eingestuft. Neben ihrer allergenen Wirkung ist sie auch als Ackerunkraut in landwirtschaftlichen Kulturen schädlich.1 Online-Ressource (2 ungezählte Seiten, 7,54 MB) : Illustrationengerhttp://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/BeifußambrosieNeophyten580Die Beifuß-Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) / Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen ; Text: Uwe Starfinger und Gritta Schrader, JKI, Institut für nationale und internationale Angelegenheiten der Pflanzengesundheit ; Redaktion und Layout: Gerlinde Nachtigall (JKI-PR) und Anja Wolck (JKI-IB)Book