Methodik zur Anwendung von Non-Target-Screening (NTS) mittels LC-MS/MS in der Gewässerüberwachung / von Kevin S. Jewell, Nina Hermes, Björn Ehlig, Franziska Thron, Toni Köppe, Ute Thorenz, Michael P. Schlüsener, Christian Dietrich, Arne Wick und Thomas A. Ternes (Bundesanstalt für Gewässerkunde, Koblenz) ; im Auftrag des Umweltbundesamtes ; Herausgeber: Umweltbundesamt ; Durchführung der Studie:Bundesanstalt für Gewässerkunde ; Redaktion: Fachgebiet II 2.5 Labor für Wasseranalytik; Dr. Anja Duffek, Dr. Nicole Bandow

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1823534767

URN

urn:nbn:de:gbv:3:2-925413

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ISSN

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Erschienen

Dessau-Roßlau : Umweltbundesamt, November 2021

Umfang

1 Online-Ressource (107 Seiten, 5,97 MB) : Illustrationen, Diagramme

Ausgabevermerk

Sprache

ger

Anmerkungen

Abschlussdatum: Juni 2020

Inhaltliche Zusammenfassung

Das Non-Target-Screening (NTS) bietet für die chemische Gewässerüberwachung viele neue Möglichkeiten, besonders bei der Priorisierung von umwelt- und gesundheitsrelevanten Chemikalien oder der Identifizierung bisher nicht bekannter Umweltkontaminanten. Dabei verhindern zwei Defizite die Aufnahme des NTS in bestehende Messprogramme: zum einen fehlen die nötigen Erfahrungen mit der Messtechnik und die dafür benötigte Geräteausstattung in Umweltlaboren, zum anderen benötigt es eine bessere Vergleichbarkeit der Methoden und produzierten Messdaten, um den inter-institutionellen Austausch von Ergebnissen zu fördern. Basierend auf den bisherigen Arbeiten der Bundesanstalt für Gewässerkunde wurde in diesem Projekt der Einsatz der NTS-Methodik für die Messung von Oberflächenwasserproben untersucht. Der Bericht thematisiert zunächst verschiedene Aspekte der Anwendung des NTS wie die Probenahme, Messung, Qualitätssicherung und Auswertung. Anschließend ist eine Erprobung des NTS an zwei Messstellen der Bundeswasserstraßen dargestellt.
Non-target screening (NTS) offers multiple opportunities for chemical water monitoring, especially for prioritizing chemicals relevant to the environment and human health as well as for identifying previously unknown environmental contaminants. Two challenges that prevent the inclusion of NTS in existing monitoring programs are the experience with the techniques and instrumentation that still needs to be built up in environmental laboratories and the comparability of the produced data. Based on the previous work of the Federal Institute of Hydrology, the application of the NTS methodology for the measurement of surface water samples were investigated in this project. The report deals with different aspects of the application of NTS from sampling to data evaluation. Subsequently, a trial of the methodology at two measuring points on federal waterways is presented.

Schriftenreihe

Texte ; 2021, 144 ppn:505871920

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