Kennzeichen des Rechtsextremismus / Herausgeber: Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt
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1733312870
URN
urn:nbn:de:gbv:3:2-125570
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Autorin / Autor
Beiträger
Körperschaft
Erschienen
Magdeburg : Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, [2020?]
Umfang
1 Online-Ressource (1 ungezählte Seite, 1,35 MB) : Illustrationen
Ausgabevermerk
Sprache
ger
Anmerkungen
Inhaltliche Zusammenfassung
Rechtsextremisten denken in rassistischen Kategorien von Über- und Unterordnung. In der Gruppe definieren sie sich über ihre „Gemeinschaft“ und grenzen sich von anderen ab, die sie zu ihren „Feinden“ erklären. Diese Abgrenzung wird unter anderem mit identitätsstiftenden Symbolen, Kennzeichen, Codes, Parolen oder Kleidungsstücken ausgedrückt. Dies dient dabei einem doppelten Zweck: Einerseits wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt, andererseits werden Feindbilder in die Öffentlichkeit getragen. Vorbild ist die Symbolik des Nationalsozialismus. Da das öffentliche Verwenden und Verbreiten von Kennzeichen verbotener und ehemaliger nationalsozialistischer Organisationen verboten ist, weichen Rechtsextremisten auf Alternativen aus, mit denen sie die Verbundenheit untereinander und ihre Ablehnung der Demokratie und ihrer politischen Feinde zum Ausdruck bringen können. Einige dieser Kennzeichen werden hier dargestellt.